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Bericht über eine Hilfsgüteraktion für Rwanda - Home
So waren wir unterwegs durch Nord-Kenia und kamen bis zum Turkana-See, ehem. Rudolf-See, besuchten die Wurzeln der deutschen Kolonialzeit, waren auf der Insel Zanzibar und kamen auch nach Tabora, die seinerzeit von den deutschen Kolonialherren als Eisenbahn-Knotenpunkt gegründet und ausgebaut wurde.
Hier befindet sich ein sehr interessantes deutsches Fort, welches noch heute von dem tanzanischen Militär genutzt wird.
Ferner werden die höchst spannenden und interessanten Erlebnisse auf der Wegstrecke beschrieben, insbesondere Begebenheiten mit der Bevölkerung und den Behörden, aber auch die Eindrücke, die sich ergeben, wenn man sich im tiefsten Schoß Afrikas befindet und im Busch übernachtet.
Wir besuchten kirchliche Einrichtungen und lernten sehr liebe und engagierte Menschen kennen, die sich unermüdlich für Kinder und Arme einsetzen. Wir waren zu Gast in einem Waisenhaus und konnten uns von praktizierter Hilfe zur Selbsthilfe überzeugen.
Aber auch ein Besuch des Kivu-Sees in Rwanda stand auf der Reiseliste und der Besuch der einmaligen Berggorillas.
Wir haben die Wege und die Aufenthaltsorte ausführlich beschrieben und das Buch kann Interessenten sicherlich viele nützliche Tipps aufzeigen.
Die wenigsten Touristen kennen z.B. die nördlich von Nairobi liegenden, wunderschönen Fourteen-Falls oder die „dunklen Ecken“ von Nairobi, aber auch die Gegenden, in denen Afrika sehr herzlich und glücklich ist.
http://Jambo-Klaus.de
Aufgenommen : Mit , 18.Okt 2006 Geändert: Fre , 03.Nov 2006
LinkID: 1448909
Linkstatus geprüft : 2011-02-21 00:00:00
Klaus Krell
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- die letzte reise, es war im jahre 2003, startete in dar es salaam und endete in kigali, der hauptstadt rwandas. so waren wir unterwegs durch nord-kenia und kamen bis zum turkana-see, besuchten die wurzeln der deutschen kolonialzeit, waren auf d
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